In den "Optionen" werden einige Grundeinstellungen für die "Meine CEWE FOTOWELT" Software vorgenommen.
Wenn Sie in EDV-Dingen unerfahren sind und alles einwandfrei funktioniert, dann lassen Sie ruhig alles so, wie es ist.
Einige Optionen sind nur verfügbar, wenn bestimmte Produkte angeboten werden.
Sollten hier beschriebene Optionen bei Ihnen fehlen, dann ist das entsprechende Fotoprodukt nicht vorhanden.
Das Optionsfenster ist links in verschiedene Bereiche eingeteilt.
Hier können Sie die Anzeige des "Tipp des Tages" beim Programmstart ein- und ausschalten.
Die Option "System-Dateidialoge benutzen" wirkt sich nur bei "Mac-OS"-Betriebssystemen aus.
Die "Mac-OS"-Betriebssysteme verfügen über eigene Dateidialoge, z. B. zum Navigieren in Dateisystemen oder zur Auswahl von Farben, die eventuell eher den Vorlieben des Mac-Nutzers entsprechen.
Legt fest, dass für die Erstellung eines Fotobuchs zuerst der "CEWE FOTOBUCH-Assistent" startet.
Wenn Sie Ihre CEWE FOTOBÜCHER lieber manuell erstellen, dann können Sie dieses Verhalten hier permanent ausschalten.
Legt fest, ob die Bilderbestellung für Premium-, Standard- und Poster-Fotos mit der Assistentenauswahl startet, bei der man zwischen den Assistenten "CEWE Fotoschau" und "Klassische Bildauswahl" wählen kann.
Programmoberfläche: In 5 verschiedenen Graustufen können Sie hier den Hintergrund des Arbeitsplatzes festlegen.
Mit der Option "Rechtschreibung während der Eingabe prüfen" schalten Sie die automatische Rechtschreibprüfung ein oder aus.
Sie können auch ein anderes Wörterbuch für die Rechtschreibprüfung nutzen, zum Beispiel ein schon vorhandenes oder eines für eine andere Sprache.
Viele Textverarbeitungsprogramme (z. B. "Microsoft Word", "Open Office") haben schon ein Wörterbuch installiert. Und wenn Sie immer wieder unbekannte Begriffe diesem Wörterbuch hinzugefügt haben, dann ist es gut gepflegt und Sie können es auch in der Meine CEWE FOTOWELT Software nutzen.
Wörterbuchdateien erkennen Sie an der Dateiendung".dic".
Hier können Sie die Anzeige des Hilfsrasters ein- und ausschalten.
Zum Einstellen des Abstands der Rasterlinien.
Ein- bzw. Ausschalten der "Fangfunktion".
Ist diese eingeschaltet, dann rastet ein Element beim Verschieben oder Skalieren vertikal und horizontal in einer Linie mit anderen Elementen ein.
Bei eingeschalteten Hilfsraster rastet das Element auch an dessen Kreuzungspunkten ein.
Mit dem Schieberegler stellen Sie ein, wie dicht ein Objekt beim Verschieben an die Kanten der anderen Elemente oder die Rasterlinien kommen muss, damit es einrastet.
Wenn diese Option eingeschaltet ist, dann erscheint beim Verschieben oder bei der Grössenänderung eines Layoutrahmens ein Tooltip mit Positions- und Grössenangaben des Rahmens.
Zur Einstellung des Verhaltens eines eingefügten Bildes, wenn es zu dicht am Seitenrand liegt.
Üblicherweise rasten die randnahen Bilder am Seitenrand ein und stehen dabei sogar etwas über. Das dient der Vermeidung so genannter "Blitzer" beim Zuschneiden der Seiten in der Produktion.
Zur Einstellung des Verhaltens eines Textfeldes, wenn es zu dicht am Seitenrand liegt.
Zur Einstellung des Verhaltens von Landkarten, wenn sie zu dicht am Seitenrand lieen.
Zur Einstellung des Verhaltens der Cliparts, wenn die Seite ein anderes Seitenlayout erhält.
Zur Einstellung des Verhaltens der generierten Landkarten, wenn die Seite ein anderes Seitenlayout erhält.
Normalerweise springt die Layoutauswahl beim Wechseln auf eine andere Seite um, z. B. auf eine andere Fotoanzahl, wenn mehr oder weniger Fotos/Fotoplatzhalter auf der neuen Seite.
Hier stellen Sie ein, dass die aktuell getroffene Layoutauswahl beibehalten wird.
Ist diese Checkbox aktiv, dann werden Sie beim Löschen eines QR-Codes gewarnt, dass das entsprechende Video nicht hochgeladen wird.
Sie legen hiermit fest, ob sich bei einem Doppelklick auf das Vorschaubild eines Fotos in der Vorschauanzeige die Fotoschau (zum Bearbeiten des Bildes) öffnet, oder nicht. Die Fotoschau kann immer auch über das Kontextmenü (rechter Mausklick auf das Vorschaubild) gestartet werden.
Hier setzen Sie die Option, ob im Auswahlbereich die Bilder mit ihrem Dateinamen angezeigt werden. Standardmässig ist die Anzeige der Dateinamen ausgeschaltet.
Hier legen Sie das sogenannte Homeverzeichnis fest, in welchem Verzeichnis der Dateibrowser auf der Suche nach Fotos starten soll.
Standard ist Ihr Ordner "Eigene Bilder" (der Pfad sieht eventuell anders aus).
Ein Klick auf die Schaltfläche "Durchsuchen" öffnet eine Verzeichnisübersicht, in der Sie ein anderes Verzeichnis auswählen können.
Hier stellen Sie die "Rote Augen" Funktion ein, wie ein Foto, das mit einem Blitz aufgenommen wurde, behandelt wird.
Einstellung für die automatische "Rote Augen Korrektur".
Optionen: bei jedem Bild nachfragen, die Rote Augenkorrektur nie oder immer anwenden.
(Ob ein Foto mit einem Blitz aufgenommen wurde, erkennt das Programm an den EXIF-Daten, das sind Daten, die in der Bilddatei mit abgespeichert werden.)
Sie können die "Automatische Bildoptimierung (ABO)" hier gänzlich ab- oder einschalten.
Speziell für Bilder, die mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet wurden (geht auch aus den EXIF-Daten des Fotos hervor), können Sie einstellen, ob bei jedem Bild nachgefragt werden soll, ob die ABO nie oder ob sie immer angewendet werden soll.
Ob die "Rote Augen Korrektur" auch noch einmal im Labor durchgeführt wird, kann hier ein- und ausgeschaltet werden.
Hier stellt man für verschiedene Fotoprodukte das Verhalten der Layoutrahmen ein, wenn die Seitenverhältnisse von Layoutrahmen und eingefügtem Foto nicht übereinstimmen.
Sie können das Verhalten für mehrere Produkte getrennt einstellen.
setzt das Foto mittig in den Layoutrahmen, ohne das Seitenverhältnis des Rahmens zu verändern (siehe Bild unten mitte). Überstehende Teile des Fotos sind dann nicht mehr sichtbar. Sie können das Foto innerhalb des Layoutrahmens verschieben, um wichtige Bildinhalte in den sichtbaren Bereich zu bringen. (Oder um ungewünschte Bildinhalte im nicht sichtbaren Bereich verschwinden zu lassen.)
passt den Layoutrahmen den Seitenverhältnissen des Fotos an (siehe unten Bild rechts). Die längste Seite des Fotos wird dabei optimal in den Rahmen skaliert.
Das verändert das Seitenlayout oft gravierend, z. B. wenn man ein Foto im Hochkant-Format in einen vertikal ausgerichteten Layoutrahmen einfügt, aber das eingefügte Foto wird dann immer komplett dargestellt, auch wenn man den Rahmen skaliert.
Beispiele:
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Leerer Layoutrahmen
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Rahmengrösse beibehalten
Das Originalfoto wird durch den Layoutrahmen beschnitten |
Layoutrahmen verändern
Der Layoutrahmen übernimmt das Seitenverhältnis vom Originalbild |
Die Option "Gesichter sollen nach Möglichkeit nicht angeschnitten werden" nutzt eine automatische Gesichtserkennung.
Falls diese Funktion ein Gesicht oder auch mehrere Gesichter in dem Foto erkennt, wird versucht, das Foto innerhalb des Layoutrahmens so zu verschieben, dass ein Gesicht möglichst komplett sichtbar bleibt.
Diese Option wird nur bei "Rahmengrösse beibehalten und die Mitte des Fotos ausschneiden" angewendet.
Enthält ein Foto Geodaten, dann wird Ihnen automatisch eine zu den Geodaten passende Landkarte angeboten.
Hier aktivieren oder deaktivieren Sie allgemein die Anwendung von Rahmen um die Bilder und stellen die Dicke und Farbe der Rahmen ein.
Um allgemein Ihre Bilder mit einem Schlagschatten darzustellen, schalten Sie diese Option ein.
Der Abstand des Schattens legt fest, wie weit der Schatten über das Bild überstehen soll.
Die Intensität ist die Deckkraft des Schattens. Sie stellen damit ein, ob er heller oder dunkler sein soll.
Mit Hilfe eines Sonnensymbols, das Sie mit der Maus verschieben können, legen Sie die Richtung des Schattens fest.
Die Unschärfe macht den Schatten weicher (bei 0% hat der Schatten eine harte Kante).
Die Grösse legt die Schattengrösse fest. Bei 100% ist der Schatten genau so gross, wie das schattenwerfende Foto.
In der Voransicht werden die Auswirkungen der Schatteneigenschaften grafisch dargestellt.
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Dieses sind globale Einstellung für alle Fotos, die neu eingefügt werden |
Hier legen Sie das sogenannte Arbeitsverzeichnis fest, in welchem das Programm seine für das Projekt benötigten Daten zwischenspeichert.
Ein Klick auf die Schaltfläche "Durchsuchen" öffnet einen Verzeichnisbrowser, in dem Sie ein anderes Verzeichnis auswählen können.
Durch die Einstellung der "Grösse des Caches für Fotos" können Sie die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Programms beeinflussen.
Der Cache ist der Anteil des Arbeitsspeichers, den sich ein Programm vom Arbeitsspeicher des Rechners reserviert.
Je grösser der Cache, desto schneller das Programm, da es mehr Daten (Bilder) im Arbeitsspeicher halten kann und sie nicht von der langsameren Festplatte nachladen muss. Aber umso weniger Arbeitsspeicher steht dann anderen gleichzeitig laufenden Programmen zur Verfügung, die dann langsamer arbeiten.
Die Optionen
"Hohe Auflösung in der Vorschau nutzen",
"Kantenglättung durch die Verwendung von Zwischenfarben",
"Höhere Auflösung in der Miniaturansicht von Dateien laden"
machen Ihren Rechner zwar etwas langsamer, sorgen aber für eine bessere Darstellung des Programms auf dem Bildschirm.
Wenn die Software nicht flüssig auf Ihrem Computer läuft, können Sie das Programm etwas schneller machen, indem Sie diese Optionen ausschalten. Die Qualität des fertigen Produktes wird dadurch nicht beeinflusst.
Viele Kameras und Bildbearbeitungsprogramme speichern ein kleines Vorschaubild (Thumbnail) in den Exif-Daten eines Digital-Fotos ab.
Mit dieser Option verwendet die Foto-Software die Vorschaudaten aus den Exif-Daten des Fotos und berechnet kein eigenes Vorschaubild.
Dadurch ist die Anzeige der Bilder etwas schneller, aber je nach Qualität des Exif-Thumbnails kann die Anzeige schlechter ausfallen.
Bei der Option "Keine Prüfung auf Unterverzeichnisse im Dateibaum" wird im Verzeichnisbrowser nicht mehr angezeigt, ob noch untergeordnete Verzeichnisse vorliegen.
Vor jedem Verzeichnis steht dann das "+"-Zeichen, selbst wenn es gar keine Unterverzeichnisse hat.
Das bringt hauptsächlich einen Geschwindigkeitsvorteil bei Laufwerken, die über ein Netzwerk mit dem Rechner verbunden sind (Netzwerk-Laufwerke), da die Datenübertragung über eine Netzwerkverbindung sehr viel langsamer ist, als im Rechner selbst.
Hier wird der Zugang des Programms zum Internet konfiguriert.
Diesen Punkt können Sie ignorieren, wenn Sie nur per CD bestellen wollen.
"Keinen Proxy benutzen" auswählen, wenn Sie für dieses Programm keinen Proxy benötigen.
Wenn Sie mit Ihrem Rechner einen zuverlässigen Internetzugang haben, dann reicht die Einstellung "Systemproxy benutzen" völlig aus. Dabei werden die schon vorhandenen Einstellungen Ihres Rechners für die Internetverbindung genutzt.
Die Einstellung "Eigenen Proxy benutzen" nutzen Sie eher für die Arbeit innerhalb eines grösseren Netzwerks mit eigenen Proxys oder bei einer Firewall.
Fragen Sie Ihren Systemadministrator nach den richtigen Einstellungen.
Mit dem "Starten"-Button wird eine Reihe von Verbindungsversuchen gestartet.
Falls es Probleme gibt, können Sie sich die Ergebnisse in den "Details" anschauen.
Für Supportanfragen können diese Details abgespeichert werden.
Informationen über dieses Programm, z. B. Versionsnummer, Erstellungsdatum, Programmname und diverse Copyright Informationen.
Die Kontaktdaten für den Kunden-Support, wie Email Adresse und Telefonnummer.
Zudem können Sie hier einstellen, dass eine Debug Ausgabe erzeugt und wie sie abgespeichert wird.
Mit Hilfe dieser Debug Ausgabe können wir bei Problemen mit der Software feststellen, wann und eventuell bei welchem Programmmodul ein Fehler aufgetreten ist.
Wir bemühen uns, einen festgestellten Fehler mit dem nächsten Programmupdate zu beheben.
Datenschutzrechtliche Informationspflicht mit Informationen über unseren sicheren Umgang mit Ihren Daten.